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Libra™ System

Kontinuierliche Stimulation für kontinuierliche Symptomkontrolle

Das Libra™ System der Firma St. Jude Medical ist für die Behandlung der Symptome der Parkinson’sche Krankheit, mittels effizientem Therapiemanagement, entwickelt worden.

Aufgebaut auf die wissenschaftlich belegten Vorteile der früheren Deep Brain Stimulation (DBS)-Technologie, beinhaltet das Libra System die erste Reihe an DBS-IPGs die kontinuierlich mittels Strom stimulieren. Diese Stimulation passt sich automatisch an den sich ändernden Impedanzen im Gehirn an. Somit wird eine kontinuierliche und adäquate Therapieabgabe sichergestellt.

Die Geräte bieten die leistungsstärksten Batterien ihrer Klasse. In Kombination mit den zum Libra System gehörenden Elektroden und die Verlängerungselemente wird die Zeit zwischen den Batteriewechseln verlängert.

Zu den IPGs gehören zum Libra™ System außerdem:

  • Elektroden
    Das Libra System bietet dem Anwender eine große Auswahl an Elektroden für verbesserte Präzision, Effizienz und Patientenkomfort.

    Die Elektroden sind mit elektrisch aktiven Spitzen für mehr Möglichkeiten in der Platzierung des Stimulationfeldes versehen.

    Ausserdem sind sie mit leitender Verdrahtung für minimale Impedanz ausgestattet. Durch diese niedrig-impedanz Komponente benötigt das implantierte System weniger Energie für die Therapieabgabe und die Lebensdauer der Batterie wird dadurch verlängert.
  • Programmiergerät
    Mit Hilfe der vielen verschiedenen Programmieroptionen ermöglicht das Programmiergerät dem Arzt die Therapie genauer an die Bedürfnisse des Patienten anzupassen, die Symptombekämpfung zu optimieren sowie eine effizientere Verwendung der Batterie sicher zu stellen.

    Durch die große Bandbreite der 2 Hz Intervall Frequenzen und die große Zahl an Amplituden (256 Einstellvariationen) wird eine sehr genaue Therapieabgabe ermöglicht. Diese ausgedehnte Reihe an Möglichkeiten verlängert außerdem auch die Lebensdauer der Batterie.
     
  • Quiklink™ Controller
    Mit dem Quiklink™ Controller hat der Patient die Möglichkeit die Stimulation, in dem vom behandelnden Arzt vorgegebenen Rahmen, selbst anzupassen.

    Durch diese Möglichkeit erfährt der Patient mehr Selbstbestimmung und Kontrolle über seine Therapie und dadurch können nicht-routinemäßige Untersuchungen vermieden werden.

    Der Patientenprogrammer bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche mit großen Tasten und eine eindeutliche visuelle Anzeige.