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Therapien
Für die verschiedenen Herzkrankheiten gibt es auch verschiedene Therapien. St. Jude Medical, als global tätiges Medizintechnik-Unternehmen, vertreibt in Deutschland unterschiedliche Medizinprodukte zur Behandlung diverser Herzkrankheiten. An dieser Stelle auf der Webseite finden Sie Informationen zu folgenden Therapien:
Herzschrittmacher:
Ein Herzschrittmacher wird unter anderem implantiert, wenn das Herz zu langsam schlägt. Wie dieser Herzschrittmacher funktioniert und weitere Fragen werden in dem Menüpunkt „Herzschrittmacher“ näher erläutert.
Angioplastie:
Die Angioplastie ist eine Therapieform, um verengte Gefäße bei zum Beispiel der koronaren Herzkrankheit aufzuweiten. Das Verfahren wird auch Ballondilatation oder perkutane transluminale koronare Angioplastie (PTCA) genannt.
Stentimplantation:
Ein Stent, oder auch Gefäßstütze, wird implantiert, wenn die Gefäße des Herzens verengt sind und die Blutversorgung des Herzmuskels beeinträchtigt ist. Hier erfahren Sie mehr zu dieser Therapie.
Bypass-Operation:
In manchen Fällen ist die Behandlung einer Gefäßerkrankung mit dem Ballonkatheter nicht möglich. Das kann verschiedene Gründe haben: Zum einen kann eine gefährliche Verengung an einer Stelle im Gefäß liegen, die nur äußerst schwierig behandelt werden kann. Zum anderen können zu viele Gefäße von gefährlichen Engstellen betroffen sein. In diesem Fall muss eine bewährte und etablierte Methode durchgeführt werden: die Bypass-Operation. Über diese Therapie erfahren Sie mehr unter diesem Menüpunkt.
Defibrillator/ICD:
ICD-Systeme sind für Personen bestimmt, bei denen die Herzfrequenz in der Vergangenheit so schnell war, dass sie bewusstlos wurden oder dass ein Herzstillstand eintrat. In manchen Fällen lassen sich derart schnelle Herzfrequenzen einfach durch Medikamente in den Griff bekommen. Wenn Medikamente allein nicht ausreichen, kann der Arzt die alternative Behandlung mit einem ICD ins Auge fassen. Die Erklärung zur Funktion eines ICDs und anderes Wissenswertes zu der ICD-Therapie finden Sie hier.
Kardiale Resynchronisations-Therapie (CRT):
Die kardiale Resynchronisations-Therapie (CRT) ist eine Therapie bei Patienten, die an Herzinsuffizienz leiden. Bei dieser Therapieform wird ein besonderer Herzschrittmacher oder Defibrillator (ICD) implantiert. Mehr zu der kardialen Resynchronisations-Therapie erfahren Sie hier.
Ablation:
Seit einigen Jahren gibt es einen neuen Weg, Vorhofflimmern erfolgreich zu behandeln: die Ablation über einen Katheter. Über diese Therapie können Sie sich unter diesem Menüpunkt informieren.
Herzklappenersatz/-rekonstruktion:
Abhängig davon, was genau geschädigt ist, können erkrankte Herzklappen ausgetauscht oder repariert (auch als Rekonstruktion bekannt) werden. Je nach Herzklappenerkrankung wird der Arzt sich für eine bestimmte Therapie entscheiden. Unter diesem Menüpunkt finden Sie mehr zum Thema.
PFO-Verschluss-System:
Der Verschluss des offenen Foramen ovale wird als PFO-Verschluss bezeichnet. Aktuelle Studien belegen, dass durch den Verschluss des PFOs das Schlaganfallrisiko reduziert werden kann. Näheres zu dieser Therapie erfahren Sie hier.