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Herzkrankheiten

Das Herz ist unser wichtigstes Organ. Kontinuierlich pumpt es Blut durch den Körper und schlägt etwa 60 bis 100 Mal pro Minute. Das entspricht bis zu 115.000 Schlägen am Tag und im Laufe eines 80-jährigen Lebens durchschnittlich ca. 3 Milliarden Schlägen. Daher ist es durchaus möglich, dass das Herz gelegentlich aus dem Takt gerät.


St. Jude Medical hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ärzte bei der Behandlung und Diagnostik von diversen Herzkrankheiten zu unterstützen. Derzeit bieten wir medizintechnische Therapien für folgende Herzkrankheiten:

 

  • Herzrhythmusstörungen
    Es wird an dieser Stelle erklärt, was eine Herzrhythmusstörung ist, und es wird gezeigt, welche Herzkrankheiten unter dem Sammelbegriff „Herzrhythmusstörungen“ fallen, wie zum Beispiel:
    • Bradykardie, d.h. ein zu langsamer Herzschlag
    • Tachykardie, d.h. ein zu schneller Herzschlag
    • Vorhofflimmern, d.h. ein unkontrolliertes „Zittern“ der oberen Herzkammern/Vorhof
    • Kammerflimmern, d.h. ein unkontrolliertes „Zittern“ der unteren Herzkammern/Ventrikel

 

  • Koronare Herzerkrankung
    Hier wird erklärt, was die koronare Herzerkrankung (KHK) ist und wie sie entsteht sowie die Folgen einer nicht behandelten KHK.

 

  • Herzinsuffizienz
    Herzinsuffizienz ist eine fortschreitende Herzkrankheit, die unbehandelt lebensbedrohlich ist. Unter diesem Menüpunkt erfahren Sie mehr zu diesem Krankheitsbild.

 

  • Herzklappenerkrankungen
    Herzklappenerkrankungen gelten als strukturelle Herzkrankheiten und können unter Anderem mittels Herzklappenersatz oder -rekonstruktion behandelt werden. Hier erfahren Sie mehr zu dieser Art von Herzkrankheit.

 

  • Schlaganfall (aufgrund einer Herzkrankheit)
    Wie ein Schlaganfall entstehen kann und wie Sie diesen erkennen können, erfahren Sie hier.

 

  • Migräne (aufgrund einer Herzkrankheit)
    Migräne hat unterschiedliche Entstehungsquellen. Es gibt die neurologische Facette sowie die kardiologische Komponente. Hier erfahren Sie mehr über die Entstehung von Migräne und die Symptome. Unter diesem Link erfahren Sie Näheres zu der peripheren Nervenstimulation als Option bei chronischer Migräne.

 

  • Persistierendes Foramen ovale (PFO)
    Das persistierende Foramen ovale (PFO) ist ein Loch im Vorhof. Aktuelle Studiendaten belegen die Verbindung zwischen diesem Loch und der Gefahr eines möglichen Schlaganfalls. Unter diesem Menüpunkt erfahren Sie mehr zum PFO.